Mobile first
Als Medienpartner präsent auf Events und Veranstaltungen: Das Kioskmobil der Süddeutschen Zeitung macht Angebote und Produkte des Medienhauses erlebbar. Mit einem charmanten, komplett autarken Auftritt.
Die Aufgabe
Ein mobiles, flexibles Konzept für Drinnen und Draußen, dass sich formal und inhaltlich an den für den Messeeinsatz genutzten SZ-Kiosk anlehnt und von zwei Personen aufgebaut werden kann.
Die Idee
Wir erwecken eine seit längerem ungenutzte Ape aus der Tiefgarage des Süddeutschen Verlags zum Leben und Nutzen sie intelligent um.
Die Wirklichkeit
Wir ergänzen die klappbaren Seitenwände mit Eckelementen und schaffen so ein großzügiges Dach. Ein selbstleuchtendes Logo und eine Lichterkette an die Dachkante sorgen für Fernwirkung.
Der Clou ist das Innenleben: Ein ausfaltbarer Paravent aus Lochblech-Elementen schafft Präsentationflächen für die Produkte und Angebote der SZ. Zusätzlich können „Blätterboxen“ an den Außenkanten eingehängt werden. Auch der Tresen ist ausklappbar und erweitert die Präsentationsfläche auf der anderen Seite des Fahrzeugs. Eine textile Schürze verdeckt das Fahrwerk. Hinter dem Leuchtkasten für wechselnde Motive findet die für die SZ-typische Espressomaschine inklusive Geschirr ihren Platz in einem ausziehbaren Schrank.
Für den Umbau muss die Ape von München in unsere Produktion nach Köln. Ein Kollege macht sich den Spass und fährt mit 11 PS die 600 Kilometer auf der Landstraße quer durch Deutschland. Ein Roadtrip der besonderen Art.
Nach dem Ausbau ging es dann ganz konventionell auf der Ladefläche unseres Transporters zurück in den Süden.
- Kunde:
Süddeutsche Zeitung
- Leistungen:
Konzept, Planung, Design, Logistik, Umsetzung
- Fläche:
6 Quadratmeter
- Fotos:
Annika Feuss, Köln
- Film:
Jakob Grasböck, Berlin